Tanzen

... und Gesundheit

Zum Nachlesen:

Neben dem traditionellen sowie gesellschaftlichen Stellenwert verfügt Tanzen über vielfältige gesundheitliche Vorteile - und das unabhängig von Alter und möglichen bereits bestehenden Erkrankungen. Ausschlaggebend dafür ist die Vielseitigkeit des Tanzens: die Bewegung zur Musik, die Interaktion mit anderen sowie die emotionale Komponente. Darüber steigt bei Tanzbegeisterten die Fitness- und das Koordinationsvermögen gefordert. Der Facharzt für Neurologie, Dr. Dieter Volc, ist Leiter des Zentrums für Parkinson an der Privatklinik Confraternität in Wien und selbst leidenschaftlicher Tänzer. Anita Kidritsch, MSc ist Physiotherapeutin und befasst sich mit dem Tanzen sowohl aus praktischer als auch wissenschaftlicher Sicht:

Eine Studie aus Washington (Hackney et al., 2010) zeigte nach nur zwanzig Tanzstunden eine Verbesserung in den folgenden Bereichen:

... und in Fürstenfeld?

"Fünfuhrtee", so hieß in den 60-er Jahren das damals sonntägliche Zusammenkommen eines eher jüngeren Publikums zu Tanz und Tratsch. Musik war meistens "Live", seltener "Wurlitzer" oder Schallplatte. Tea Dance gibts noch heute, allerdings in Singapur, nicht hier.

Ein ähnliches lockeres Angebot, nicht für Twens sondern für Senioren die sich als zu jung für Kreistänze (Seniorentanz) und als zu alt für Disco's fühlen und Scheu haben dem Fürstenfelder Tanzsportclub beizutreten ist gesucht.
Wie wäre es mit Tanztreffen, wöchentlich 1 1/2 bis 2 Stunden wobei zwischendurch Tanzkenntnisse aufgefrischt werden? Zu verlangsamter Musik "schaut man sich gegenseitig etwas ab", und das kann man dann üben und festigen. Auch das Internet hält eine Fülle von Vorschlägen bereit. Wer einen Tanzkurs bevorzugt möge auf Tanzschulangebote, z.B. Anna tanzt zurückgreifen.

Es gibt Muster für Gruppenstunden ohne Tanzlehrer und Hobbyclubs mit und ohne Mitgliedschaft im österreichischen Tanzsportverband (ÖTSV).

Notizen

Ballroom/Latin (10 Tänze)

Partytänze